KIZA
Hallo Kadeppen!
Fährt jemand in Kirchzarten mit?
Auf Grund eines Gutscheins könnte ich verbilligt starten, würde aber nur, wenn ich wieder jemand hinterherfahren darf an den Start gehen.
Wie siehts aus?
Hallo Kadeppen!
Fährt jemand in Kirchzarten mit?
Auf Grund eines Gutscheins könnte ich verbilligt starten, würde aber nur, wenn ich wieder jemand hinterherfahren darf an den Start gehen.
Wie siehts aus?
Eingestellt von SebastianJP um 15:33 2 Kommentare

Eingestellt von Amselwade um 20:05 35 Kommentare
Anläßlich der 104. Auflage der königlich württembergischen Ronde van Tübingen möchte ich die Teilnehmer nicht, wie bei anderen Großveranstaltungen üblich, zur unsäglichen Pastaparty einladen, sondern bitte die Herrschaften sich bei einer Wurschd und einem bis vielen Bieren mental auf den folgenden Tag einzustellen.
Für besonders Trainingsplanhörige bietet es sich auch an die gefühlte Belastung durch eine ordentliche Portion Restalkohol während der Ronde noch zu steigern -sicher im Rahmen eines umfangreichen Paintrainings absolut sinnvoll.
Kurzum, es findet ein Grillen statt (ob ihr wollt oder nicht):
Am Bootshaus des Rudervereins (da kann man bei Regen - gibts eh ned - unter die Brücke flüchten) steht ab 20Uhr ein heißer Grill (naja, nicht nur einer) der nur darauf wartet belegt zu werden. Grillgut und Hopfengetränke sind selbst mitzubringen.
Diese Aktion ist eingebettet in ein "Ferienanfangsgrillen" und ein "indenGeburtstagvonNadinereingrillen".
Würde mich freuen auch den ein oder anderen Radsportler begrüßen zu dürfen.
Herzlichst,
Jean-Marie
Eingestellt von Herr Rijöh um 10:09 2 Kommentare
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| Express Singen 2009 |
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| Singen 09 |
Eingestellt von staigerboy um 07:42 9 Kommentare
Labels: Ränän
Falls der eine oder andere von Euch auf der Suche nach Rennrad-Hobbyrennen im Raum Freiburg ist:
01. Juni: Leo Wirth Gedächtnisrennen, Merdingen
02. August: Velonale, Freiburg
22./23. August: Rothaus-Regio-Tour, Wehr bzw. Vogtsburg i. Kaiserstuhl
Infos im Netz:
http://www.merdingen-rv.de/mediapool/66/661971/data/Pfingstmontag_01-06-09.pdf
http://www.regio-tour.de/index.php?option=com_content&view=article&id=47&Itemid=89
http://www.velonale-freiburg.de/
Eingestellt von Anonym um 14:18 2 Kommentare
Labels: Ränän
Nachdem Sebaschdler seine Grippe leider nicht rechtzeitig niederringen konnte, musste sich L’Express Souplesse nun also mit drei Mannen gegen die frisch dazugekaufte Freiburger Söldnertruppe um Francesco del Ponte stemmen. Del Ponte hielt es nicht einmal für nötig, seine langen, weißen Unterhosen abzulegen, die er unter der Radlerhose trug. Hatte er seine Handlanger doch mit Bedacht ausgewählt: Eine schöne Blonde wurde aufgeboten, die Expressler zu verwirren, ein absoluter Gourmet-Helfer ließ sie ehrfürchtig erstarren und zu dem jungen Mann, der mit Stahlrahmen und 21er „Rettungsring“ humorlos in die Berge strahlte, viel den Buben von Tuniberg und Rammert gar nichts mehr ein.
So ging es dann mit Sonne in den Speichen und leicht mulmigem Gefühl zügig durch die Tunseler Ebenen um nach einer Einrollphase von 40 km abrupt den „Teller“ Richtung Süden zu verlassen und auf die Strecke des „Scharfrichters von Staufen“ zu wechseln.
Um es kurz zu machen: Was dann folgte, war ein einziges Gemetzel. Schon an der ersten Bergwertung des Tages wurde M60% in aufreibende Scharmützel mit der Blonden verstrickt und der „21erRitzelkönig“ konnte nur auf Distanz gehalten werden, weil dieser Del Ponte kurz vorm Gipfel das Rad überlassen musste. Beta und der Herr Rijöh zu diesem Zeitpunkt noch frisch vorne in der Kopfgruppe vertreten.
Das kleine Grüppchen, das sich anschließend in die Abfahrt warf wurde dermaßen von kalten Fallwinden zerfleddert, dass nur die drei eisenharten Männer des Express das wärmende Tal von Schönau erreichten. Die ausgemergelte Söldnertruppe war da bereits so schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht war. Langjähriger L-Carnitin-Missbrauch hatte alle Widerstandskräfte gegen Wetterumschwünge geraubt. Die strammen Burschen des Express stapften mit frischem Überlegenheitsgefühl und frohen Mutes der nächsten Herausforderung entgegen: Dem Belchen. Jeden Meter Geländegewinn ließ dieser Gigant des Südschwarzwaldes sich zäh und teuer abringen. Rijöh, zur Steigerung des Trainingsreizes kurzfristig von drei- auf zweifach Kettenblatt umgestiegen mit kräftigem Tritt voraus, M60% (er kennt seit Jahren keine Trainingsphilosophie jenseits von 39-26, und beseelt von Leigedanken wie „wer 3-fach braucht, soll besser unten bleiben“) schwankend einige Meter hinterher. Dazwischen, bzw. leichtfüssig von hinten nach vorne und wieder zurück – springend, Beta. Bereits zu diesem Zeitpunkt trat seine prächtige Verfassung klar zu Tage, die es ihm ermöglichte, die beiden Kameraden anregend zu unterhalten, geologischen Studien zu treiben und die schöne Natur zu loben! Kleine Irritationen dann an der Talstation der Belchen-Seilbahn, als ein von Kopf bis Fuß besudelter und völlig verwirrter junger Mann die Fahrbahn kreuzte, der jedoch von Jean-Maries vorpreschendem Renault flugs die Böschung hinab gedrängt werden konnte!
Die drei Helden unaufhaltsam weiter dem Dach der Welt entgegen. Murenabgänge, Schneewände, Schmelzwasser, Dunstschwaden….Älpler am Weg intonieren die „Bergvagabunden“.…weiterstampfen... wieder Schnee, Wasser, Dunst….weiterstampfen, immer höher….und dann oben. Über allem, Leichtigkeit, Stille und Freiheit.
Auf der Abfahrt wieder junge Männer, im Irrsinn, liegen am Weg, stürzen über Böschungen, klettern, kämpfen, krabbeln.
Beta führt aus dem Tal hinaus, ganz leichtes Gefälle, 50km/h. Er bringt uns zurück ins Licht, in die Wärme, zu einer Tanke. Cola und Schokolade. Die Beine schmerzen im Stehen, alle sind glücklich.
Dann ins Finale. Beta bekommt die Zügel frei, fliegt dem Gipfel entgegen. Rijöh mit verschäftem Krafttraining in 12% Steigung, M60% trennt längst Körper und Geist. Vom Geiersnest ins Katzental, heimwärts durch liebliche Landschaft im weichen Abendlicht. Tachocheck in Mengen: 143km, 3011HM, 6h 07min. Schön wars, aber irgendwie nicht tellerflach.
Eingestellt von Anonym um 22:21 8 Kommentare
Labels: Ivänts
Nachdem über unseren agent exterrieur Rijöh bereits erste Hinweise lanciert wurden, fand sich die Societé unter Jean-Marie nun gestern in einem örtlichen Landgasthof zu Schneckensuppe und Sauvignon blanc zusammen und nach zwei Stunden freier Debatte über dies und jenes, der Erörterung der gepolitischen Lage, der Qualität des diesjährigen Spargeljahrgangs und des Devolderschen Parforcerittes, klappte Jean-Marie unvermittelt die Gläser seiner Sonnenbrille nach oben und fällte das Urteil: "Der diesjährige Sturm auf den braunen, juckenden Wollfetzen des Herrschers der weiten Ebenen und der schenkelsprengende Steilrampen, des Champion du tout terrain, wird am 1. Mai mit dem ehrwürdigen Frühjahrsklassiker "Teller von Tunsel" angeschossen."
Nachdem letztes Jahr allgemeine Enttäuschung über die doch allzu liebliche Landschaft und die zu milden Temperaturen nicht gänzlich verheimlicht werden konnte, wurde der Parcours zur diesjährigen Auflage noch einmal deutlich verbessert: Der Kaiserstuhl wurde aus dem Programm genommen. Dafür konnten die Streckenscouts jedoch ganz hinreissende kleine Côtes unter meterdicken Schlammschichten zu Tage fördern, die der Sitte doch viel besser gerecht werden (siehe kleine Aufnahme oben). Desweiteren wurde der Termin um einige entscheidende Wochen vorverlegt, um ausreichend Altschnee in schattigen und unübersichtlichen Kurven gewährleisten zu können. Die Societé behält sich vor, kurzfristig Änderungen im Streckenverlauf, dem Reglement und der Starterliste vorzunehmen. Im übrigen wird erwartet, dass sich der Express in voller Stärke am Start einfindet und alle bis dahin schön ihre Teller leer essen, damit verlässlich davon ausgegangen werden kann, dass sich der erste würdige Träger des braunen Wollfetzens gegen die Zumutungen von Wind, Graupelschauern, wunden Arschbacken und Temperaturen um die 4 Grad, bewähren musste.
Es grüsst, mit einem sportiven "à la Votre!"
La Societé
Eingestellt von Anonym um 20:49 17 Kommentare
...und deshalb beschäftige auch ich mich so langsam mit dem einen oder anderen ins Auge gefassten sportlichen Wettkampf. Hey - aber nur so zum Spaß.
Die Vorbereitung auf ein sehr spezielles Ereignis in den Tiefen des Pfälzer Waldes, das wohl die Bezeichnung "außergewöhnlich" verdient, zwingt mich dazu mir bereits schon jetzt die Eigenheiten dieser Veranstaltung zu Gemüte zu führen.
Dabei bin ich über DEN SCHWUR (Herr Pain könnte jetzt vermutlich mehr dazu sagen aber vermutlich hatte er zu diesem Zeitpunkt gerade die Bierflasche am Mund) gestolpert, den ich Euch nicht vorenthalten möchte.
"Ich schwöre, daß ich mich auf dem Trail nicht wie ein Arschloch benehmen werde, sonst soll mich der Blitz beim Kacken treffen! — SiS Schwur"
Ich finde wir sollten uns gerade zum Saisonbeginn mit Hinblick auf die vielen Zusammentreffen mit Wanderern, Walkern, Joggern, Hundebesitzern usw. die da jetzt kommen werden ebenfalls diesen Schwur auf die Expressfahnen schreiben.
Eingestellt von Amselwade um 09:39 3 Kommentare